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Turnpilze
Turnpilze sind die richtige Wahl, wenn Kreisflanken, Russen und erste Stütztechniken methodisch sauber aufgebaut werden sollen. Bei FRATUFA erhalten Sie Ausführungen für Schule, Verein und Nachwuchstraining – vom kompakten Turnpilz ohne Pausche über Varianten mit Pausche bis zum großflächigen Wettkampfmodell und 5-teiligen Aufbau. So lässt sich das Training passend zu Technikstand, Griffbild und gewünschter Gerätehöhe abstimmen. Auch der Übergang zum Pauschenpferd wird dadurch deutlich zielgerichteter.
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Turnpilze für Kreisflanken, Russen und methodisches Pauschenpferd-Training
Turnpilze gehören zu den wichtigsten Methodikgeräten im Gerätturnen, wenn Bewegungen am Pauschenpferd nicht sofort am großen Zielgerät begonnen werden sollen. Sie helfen dabei, Stützarbeit, Beinschwung, Rhythmus und Kreisbewegungen kontrolliert aufzubauen. Auf dieser Seite stehen kompakte Ausführungen für das Techniktraining, Varianten mit Pausche für ein realistischeres Griffbild, ein großflächiger Wettkampf-Turnpilz sowie ein 5-teiliger Aufbau für variable Höhen.
Turnpilz kaufen: Welche Ausführung passt zu Schule, Verein oder Nachwuchsturnen?
Ein Turnpilz ohne Pausche ist meist die passende Wahl, wenn Stützgefühl, Schwungführung und Kreisbewegungen zunächst entlastet aufgebaut werden sollen. Diese Ausführung eignet sich besonders für Schulturnen, Einsteiger und Trainingsgruppen, in denen viele Wiederholungen mit klarer Bewegungsschulung gefragt sind.
Ein Turnpilz mit Pausche ist sinnvoll, wenn das Training näher an die Anforderungen des Pauschenpferds heranrücken soll. Die Pausche verändert Griffbild, Handposition und Belastung spürbar und macht das Üben spezifischer. Für Vereine und Nachwuchsgruppen, die gezielt an Kreisflanken oder Russen arbeiten, ist das oft der nächste methodische Schritt.
Ein 5-teiliger Turnpilz spielt seine Stärken aus, wenn unterschiedliche Leistungsstände in einer Gruppe trainieren. Die variable Höhe unterstützt methodische Reihen und erleichtert den Übergang vom Einstiegstraining zur anspruchsvolleren Technik. Ein Wettkampf-Turnpilz mit 100 cm Durchmesser ist vor allem dann interessant, wenn möglichst gerätenah, mit viel Arbeitsfläche und klarer Wettkampforientierung trainiert werden soll.
Welche Auswahlkriterien im Alltag wirklich zählen
Entscheidend sind nicht nur Durchmesser oder Höhe, sondern vor allem Trainingsziel, Leistungsstand und gewünschtes Griffbild. Für Grundlagentraining ist eine reduzierte, gut kontrollierbare Ausführung oft sinnvoller als ein sehr spezifisches Gerät. Für fortgeschrittenes Vereinstraining sind Pausche, größere Arbeitsfläche oder eine veränderbare Höhe meist die stärkeren Argumente. Wichtig sind außerdem eine formstabile Oberfläche, ein ruhiger Stand und ein Aufbau, der auch bei häufigem Einsatz in Schule oder Verein zuverlässig bleibt.
Ebenso praxisrelevant ist der Pflege- und Prüfaufwand. Im Hallenalltag lohnt es sich, Oberfläche, Standfestigkeit und Verbindungsteile regelmäßig kurz zu kontrollieren, damit das Gerät dauerhaft sicher und sauber einsetzbar bleibt. Wo mehrere Gruppen nacheinander trainieren, bewähren sich robuste und pflegeleichte Ausführungen besonders.
Häufige Fragen zu Turnpilzen
Wofür wird ein Turnpilz im Gerätturnen eingesetzt?
Ein Turnpilz dient vor allem der methodischen Vorbereitung auf das Pauschenpferd. Trainiert werden Stütz, Kreisflanken, Russen, Rundlauf und die Kontrolle der Beinführung, ohne Turner sofort an die volle Gerätekomplexität heranzuführen.
Turnpilz mit oder ohne Pausche – was ist der Unterschied?
Ohne Pausche fällt der Einstieg meist leichter, weil Hände und Oberkörper freier arbeiten können. Mit Pausche wird das Training spezifischer, weil Griffposition, Schulterbelastung und Bewegungsrhythmus stärker dem Pauschenpferd ähneln.
Wann ist ein 5-teiliger Turnpilz sinnvoll?
Wenn Kinder, Jugendliche und Fortgeschrittene an einem Gerät arbeiten oder die Höhe methodisch gesteigert werden soll. Der modulare Aufbau schafft mehr Flexibilität im Trainingsalltag und ersetzt oft zusätzliche Zwischenlösungen.
Welche Ausführung passt für Wettkampfvorbereitung?
Für gerätenahes Training ist ein großer Wettkampf-Turnpilz mit 100 cm Durchmesser besonders interessant. Er bietet mehr Arbeitsfläche und unterstützt Bewegungsmuster, die möglichst nah an der späteren Arbeit am Pauschenpferd aufgebaut werden sollen.
Worauf sollte man bei Material und Aufbau achten?
Wichtig sind eine griffige, formstabile Oberfläche, ein sicherer Stand und ein Aufbau, der viele Wiederholungen sauber mitmacht. Je nach Ausführung spielen PUR-Schaum, Echtleder oder Pauschen aus Kunststoff eine Rolle. Für Schule und Verein zählt vor allem, dass Griffgefühl, Stabilität und Pflegeaufwand zum Trainingsalltag passen.
Turnpilze sinnvoll mit weiteren Turngeräten verbinden
Für den Übergang an das eigentliche Zielgerät lohnt sich der Blick auf unsere Turnpferde. Methodische Reihen werden außerdem oft mit passenden Matten aufgebaut, damit Stütz- und Schwungtraining sicher und flüssig organisiert werden kann. Je nach Hallenkonzept ergänzen auch Turnböcke, Barren und sorgfältig ausgewähltes Turnzubehör das Training sinnvoll.



