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Tumblingbahn
Auf der Tumblingbahn bekommt jede Rondat-Flickflack-Reihe einen klaren Laufweg: Anlauf, Abdruck, Rückstellkraft und Landung greifen direkt ineinander. Bei FRATUFA reicht die Auswahl von modularen SPIETH Tumblingbahnen bis zum Schwingboden MOSKAU für Training und Wettkampf. Wichtig sind Bahnlänge, Federung, Aufbauhöhe, Bodenbelag und der Anschluss an Niedersprungmatten. So entsteht eine Turnfläche, die Technikaufbau, Akrobatikfolgen und sichere Landungen verlässlich unterstützt.
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Tumblingbahn für Bodenturnen, Akrobatik und Sprungfolgen auswählen
Eine Tumblingbahn ist für geradlinige Sprungfolgen gebaut. Sie führt die Bewegung über eine lange, federnde Bahn und unterstützt Elemente wie Rondat, Flickflack, Überschlag, Salto-Vorbereitung und akrobatische Verbindungen. Anders als eine einzelne Turnmatte dämpft sie nicht nur, sondern gibt Energie zurück und hilft, mehrere Abdrucke in einem gleichmäßigen Rhythmus aneinanderzureihen.
Für Schulen, Vereine und Leistungszentren zählt deshalb das gesamte System: Unterkonstruktion, Federelemente, Deckbelag, Bahnlänge, Aufbauhöhe, Transport und Mattenanschluss. Eine Tumblingbahn sollte zum Leistungsstand der Gruppe und zur vorhandenen Hallenfläche passen.
Tumblingbahn Stuttgart oder Tumblingbahn Moskau?
Die Tumblingbahn Stuttgart ist als modulare Lösung interessant, wenn eine Bahn aus Einzelelementen aufgebaut oder erweitert werden soll. Die Druckverteilerplatten und Federelemente unterstützen eine gleichmäßige Elastizität über die gesamte Bahn. Durch die Elementbauweise lässt sich die Länge an Trainingsraum, Geräteraum und Übungsziel anpassen.
Die Tumblingbahn Moskau richtet sich stärker an anspruchsvolles Bodenturnen und leistungsorientierte Sprungfolgen. Sie arbeitet mit einem Aufbau aus biegeelastischen Schichtholzelementen, Stahlfedersystem, Schaumelementen und Bodenturnläufer. Dadurch entsteht mehr Rückstellkraft für kraftvolle Akrobatikreihen. Wer eine komplette Wettkampffläche statt einer schmalen Bahn plant, prüft zusätzlich den Schwingboden MOSKAU.
Welche Länge braucht eine Tumblingbahn?
Die passende Länge hängt von der Übungsfolge ab. Für methodisches Training reichen oft kürzere Aufbauten, bei denen einzelne Elemente oder kurze Verbindungen geübt werden. Für mehrere Sprünge hintereinander braucht die Bahn mehr Laufweg, damit Anlauf, Abdruckabstände und Landung nicht zu eng werden.
Auch die Breite ist wichtig. Eine 2 m breite Tumblingbahn gibt bei geradlinigen Folgen mehr Orientierung als eine schmale Mattenreihe, verlangt aber weiterhin klare Laufrichtung und freie Seitenbereiche. Bei jüngeren oder unsicheren Gruppen sollten seitliche Sicherung und Trainerpositionen direkt mitgedacht werden.
Tumblingbahn, AirTrack oder Bodenturnmatte: Wo liegt der Unterschied?
Eine Tumblingbahn arbeitet mit einer festen oder modularen Federkonstruktion. Sie eignet sich besonders, wenn Bodenturnelemente mit wiederholtem Abdruck und verlässlicher Rückstellung trainiert werden sollen. Ein AirTrack ist luftgefüllt, im Härtegrad variabler und für mobile, methodische oder spielerische Trainingsformen sehr praktisch. Der Luftdruck verändert, wie weich oder kräftig der Abdruck wirkt.
Eine Bodenturnmatte bietet eine ebene Übungsfläche für Grundelemente, Rollen, Rad, Handstand und Choreografie. Sie ersetzt keine federnde Tumblingbahn, kann aber als Ergänzung für Technikaufbau, Beweglichkeitsarbeit und Übergänge sinnvoll sein.
Welche Matten gehören an das Ende der Tumblingbahn?
Am Ende einer Tumblingbahn entstehen Landungen aus Abdruck, Rotation und Vorwärtsbewegung. Deshalb braucht die Bahn einen passenden Niedersprungbereich. Die Matte muss breit genug liegen, den Landepunkt zuverlässig abdecken und darf nicht verrutschen. Bei fortgeschrittenen Reihen ist eine größere Mattenfläche sinnvoll, weil Landungen nicht immer exakt auf derselben Linie erfolgen.
Der Anschluss zwischen Bahn und Matte sollte ohne störende Kante geplant werden. Standard-Niedersprungmatten, zusätzliche Auflagematten und seitliche Sicherungsflächen werden nach Bahnhöhe, Übungstempo und Leistungsstand gewählt. Passende Turnmatten und Niedersprungmatten gehören deshalb fest zur Planung einer Tumblingbahn.
Worauf kommt es bei Aufbau, Lagerung und Hallenbetrieb an?
Modulare Tumblingbahnen brauchen eine ebene, tragfähige Hallenfläche und genügend Platz zum Auslegen der Elemente. Klettverbindungen, Puzzleformen oder Verbindungssysteme müssen sauber schließen, damit keine offenen Übergänge entstehen. Vor dem Training sollten Deckbelag, Federelemente, Verbindungskanten und Mattenanschluss geprüft werden.
Für Vereine mit wechselnden Geräteaufbauten ist die Lagerung ebenso wichtig wie die Federwirkung. Einzelelemente müssen transportierbar bleiben und im Geräteraum so stehen, dass Belag und Verbindungsteile geschont werden. In umfangreichen Turnbereichen lassen sich Tumblingbahn, Sprungbretter und Sprungtische sinnvoll aufeinander abstimmen. So entsteht ein Trainingsbereich, der Technikreihen, Akrobatik und Landung nicht getrennt betrachtet, sondern als zusammenhängenden Bewegungsweg plant.


