- Bälle
- Gymnastik
- Leichtathletik
- Objekteinrichtung
- Teamsport
- Turnen
- AirMat/AirTrack
- Barren
- Hülsenreck
- Junior Elemente
- Kinderturnen
- Kletterturm
- Matten
- Multischaukel
- Ringegerüst
- Schwebebalken
- Spannreck
- Spannstufenbarren
- Sprossenwände
- Sprungbretter
- Sprungkästen
- Sprungtische
- Trampoline
- Tumblingbahn
- Turnbänke & Kombigeräte
- Turnböcke
- Turnpferde
- Turnpilze
- Turnquader & Schaumblöcke
- Turnen Zubehör
- Weitere Kategorien
Normturnmatten
Beim Rollen, Stützen und Absichern kleiner Geräteaufbauten zählt eine Matte, die ruhig liegt und berechenbar dämpft. FRATUFA ordnet Normturnmatten nach typischen Hallenfragen: 6 oder 8 cm Höhe, RG 120, Klettecken, Lederecken, Trageschlaufen oder Orientierungslinie. Für Schule, Verein und Kinderturnen entstehen robuste Übungsflächen, die Standfestigkeit, moderate Stoßaufnahme und sauberes Verbinden mehrerer Matten sinnvoll zusammenbringen.
Produkte filtern
Normturnmatten für Schulsport, Verein und Gerätturnen
Normturnmatten sind die feste, belastbare Variante innerhalb der Turnmatten. Ihr Verbundschaumkern mit RG 120 sorgt für geringe bis mittlere Einsinktiefe und gibt beim Rollen, Stützen, Knien oder Landen nach kleinen Sprüngen eine stabile Rückmeldung. Dadurch passen sie besonders gut zu Sporthallen, in denen dieselbe Matte täglich von vielen Gruppen genutzt wird.
Was unterscheidet Normturnmatten von Leichtturnmatten?
Eine Normturnmatte ist schwerer, fester und liegt durch ihr Eigengewicht ruhiger auf dem Hallenboden. Das ist hilfreich bei Geräteanschlüssen, Partnerübungen und Stationen, die während der Stunde nicht ständig verschoben werden sollen. Leichtturnmatten lassen sich einfacher tragen und umlegen, sind aber eher für flexible Bewegungslandschaften, Grundschule und häufige Stationswechsel gedacht.
Welche Stärke passt: 6 cm oder 8 cm?
6 cm reichen für viele klassische Turnübungen im Schulsport aus, etwa Rollen, einfache Stützaufgaben, Gleichgewichtsübungen und methodische Reihen am Boden. 8 cm bieten etwas mehr Dämpfweg, wenn die Matte öfter an Sprungkästen, Turnbänken oder kleinen Geräteaufbauten liegt. Entscheidend ist nicht nur die Höhe, sondern die Kombination aus Kernfestigkeit, Unterseite und geplanter Belastung.
Klettecken, Lederecken oder Trageschlaufen?
Klettecken sind sinnvoll, wenn mehrere Normturnmatten zu einer größeren Fläche verbunden werden sollen. Lederecken schützen stark beanspruchte Mattenecken beim Ziehen, Ablegen und Stapeln. Trageschlaufen erleichtern den Transport, besonders bei größeren Formaten und schwereren Matten. Für Unterricht und Verein lohnt die Frage: Wird die Matte eher fest an einer Station genutzt oder regelmäßig durch die Halle bewegt?
Wann hilft eine Normturnmatte mit Orientierungslinie?
Eine Längs-Orientierungslinie unterstützt Übungen, bei denen Richtung, Achse und Körperausrichtung sichtbar werden sollen. Sie hilft beim Rollen geradeaus, bei Handstandvorbereitung, Radschlagbahnen oder methodischen Aufgaben mit klarer Bewegungslinie. Gerade im Kinderturnen und im Techniktraining kann die Linie kurze Ansagen ersetzen und den Bewegungsweg direkt auf der Matte zeigen.
Welche Rolle spielen Oberfläche und Unterseite?
Ein profilierter PVC-Turnmattenstoff muss griffig, reißfest und gut zu reinigen sein. Die Unterseite entscheidet mit darüber, wie ruhig die Matte auf dem Hallenboden liegt. Rutschhemmende Ausführungen sind besonders wichtig, wenn Gruppen nacheinander über dieselbe Fläche laufen, stützen oder abspringen. Beschädigte Bezüge sollten nicht ignoriert werden; passende Ersatzbezüge für Turnmatten können die Nutzungsdauer verlängern.
Wo liegen die Grenzen von Normturnmatten?
Normturnmatten sind für kontrollierte Boden- und Gerätübungen gedacht, nicht für hohe Abgänge oder unkontrollierte Stürze. Für intensive Landungen am Sprungtisch, Reck oder Barren gehören Niedersprungmatten in den Aufbau. Bei längeren Übungsbahnen für Radschläge, Schrittfolgen und Bodenturnen sind Bodenturnmatten die passendere Ergänzung.
Lagerung und Pflege im Mattenbestand
Normturnmatten sollten trocken, sauber und möglichst geordnet gelagert werden, damit Kanten, Ecken und Bezüge nicht unnötig leiden. Ein Mattenwagen erleichtert den Transport schwererer Matten und hält Laufwege im Geräteraum frei. Regelmäßige Sichtkontrollen auf offene Nähte, ausgerissene Schlaufen oder beschädigte Ecken helfen, den täglichen Turnbetrieb zuverlässig vorzubereiten.





