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Turnmatten
Eine Matte liegt selten lange still: mal wird gerollt, mal gestützt, mal ein kleiner Geräteaufbau abgesichert. FRATUFA macht die Auswahl leichter, weil Normturnmatten, Leichtturnmatten, Klettecken und Ersatzbezüge nach typischen Hallenanforderungen zusammenpassen. Für Schule, Verein und Kinderturnen zählt, wie gut Dämpfung, Gewicht, Rutschhemmung und Verbindungsmöglichkeiten zur Übung, zur Gruppe und zum täglichen Auf- und Abbau passen.
Turnmatten für Schulsport, Kinderturnen und Vereinstraining
Turnmatten gehören zu den meistgenutzten Matten in der Sporthalle. Sie begleiten Rollen, Stützübungen, kleine Sprünge, Bewegungsstationen und einfache Geräteaufbauten. Anders als Niedersprungmatten oder Weichböden sind sie für moderate Belastungen gedacht, bei denen kontrolliertes Üben, sicherer Bodenkontakt und handlicher Aufbau zusammenkommen.
Normturnmatte oder Leichtturnmatte: Was passt besser?
Eine Normturnmatte ist fester, schwerer und liegt durch ihr Eigengewicht besonders ruhig. Sie passt gut zu regelmäßigem Schul- und Vereinssport, zu Gerätstationen und zu Übungen, bei denen eine stabile Auflage gefragt ist. Eine Leichtturnmatte lässt sich leichter tragen, schneller umlegen und eignet sich gut für Grundschule, Kindergarten, Kinderturnen und wechselnde Bewegungslandschaften.
Welche Mattenhöhe ist bei Turnmatten sinnvoll?
6 cm sind für viele einfache Turnübungen, Rollen, Stützen und methodische Aufgaben ausreichend. 8 cm bieten etwas mehr Dämpfweg und werden gern gewählt, wenn die Matte häufiger für kleine Sprünge oder Geräteanschlüsse genutzt wird. Wichtiger als die Höhe allein ist die Kombination aus Schaumkern, Bezug, Unterseite und der Frage, ob die Matte eher leicht beweglich oder besonders standruhig sein soll.
Warum sind Waffelboden und Klettecken wichtig?
Ein Waffelboden unterstützt die Rutschhemmung auf glatten Hallenböden. Das ist hilfreich, wenn Kinder nacheinander über die Matte laufen, rollen oder abspringen. Klettecken verbinden mehrere Turnmatten zu einer größeren Fläche und verringern störende Fugen. Für Übungsbahnen, Partneraufgaben oder Stationen mit klarer Bewegungsrichtung entsteht dadurch ein ruhigerer Aufbau.
Welche Rolle spielen Bezug, Lederecken und Trageschlaufen?
Der Bezug muss abriebfest, griffig und gut zu reinigen sein, weil Turnmatten ständig geschoben, betreten und wieder gelagert werden. Lederecken schützen beanspruchte Kanten, Trageschlaufen erleichtern das Greifen und Umsetzen. Ist der Kern noch brauchbar, kann ein passender Ersatzbezug für Turnmatten die Nutzungsdauer verlängern.
Wann reichen Turnmatten nicht mehr aus?
Turnmatten sind keine Lösung für hohe Stürze oder harte Landungen aus größerer Höhe. Für Abgänge am Reck, Sprünge über Sprungtisch oder belastete Landezonen sind spezielle Niedersprung- oder Weichbodenmatten vorgesehen. Für längere Übungsbahnen im Bodenturnen sind Bodenturnmatten die passendere Wahl, weil sie Bewegungen über mehrere Schritte zusammenhängend begleiten.
Transport, Lagerung und Alltag in der Halle
In Schulen und Vereinen zählt, ob die Matten von Lehrkräften, Kindern oder Trainingsgruppen sicher bewegt werden können. Leichte Matten sparen Kraft beim Stationswechsel, schwerere Matten liegen ruhiger. Bei größeren Beständen hält ein Mattenwagen Wege frei, schützt Kanten und hilft, Turnmatten geordnet zwischen Geräteraum und Übungsfläche zu bewegen.

















