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Prallschutzmatten
An Sprossenwand, Wandfläche oder Torbereich zählt jeder gepolsterte Übergang, damit Bewegung mit Abstand und Sicherheit geplant werden kann. Die Auswahl von FRATUFA unterstützt Schulen, Vereine und Sporteinrichtungen mit Prallschutzmatten für wandnahe Übungszonen, Gerätestationen und Hallenbereiche mit Anprallrisiko. Leichtschaumkerne, robuste Bezüge, Klettbefestigungen und rutschhemmende Unterseiten helfen, gefährdete Flächen wirksam abzusichern und Matten je nach Ausführung auch flexibel als Turnmatte zu nutzen.
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Prallschutzmatten für Sprossenwand, Wandfläche und Turnhalle
Prallschutzmatten sichern Bereiche ab, in denen Kinder, Jugendliche oder Erwachsene beim Turnen, Spielen oder Trainieren mit Wandflächen, Sprossenwänden, Säulen oder Hallengeräten in Kontakt geraten können. Sie gehören nicht zur klassischen Landematte, sondern zur gezielten Hallenabsicherung: Die Matte nimmt Anprallkräfte auf und macht wandnahe Bewegungsräume besser nutzbar.
Wo werden Prallschutzmatten in der Sporthalle eingesetzt?
Typische Einsatzorte sind Sprossenwände, Torbereiche, Wandnischen, Gerätestationen und Flächen neben Lauf- oder Spielzonen. Gerade beim Kinderturnen entstehen Bewegungen nicht immer geradlinig: Kinder springen ab, drehen sich, laufen seitlich aus oder klettern in Richtung Wand. Eine Prallmatte schafft dort eine gepolsterte Begrenzung, ohne den Raum dauerhaft zu blockieren.
Prallschutzmatte für Sprossenwand: einhängen oder fest montieren?
Für Sprossenwände sind einhängbare Prallschutz- und Turnmatten praktisch, weil sie die Sprossen während bestimmter Übungen abdecken und bei Bedarf wieder abgenommen werden können. Eine Wand-Prallmatte mit Flausch- oder Klettbändern passt besser, wenn ein bestimmter Bereich dauerhaft geschützt werden soll. Entscheidend ist, ob die Sprossenwand regelmäßig genutzt wird oder ob die Matte hauptsächlich als Schutzfläche vor der Wand dient.
Welche Stärke und welcher Kern sind sinnvoll?
Prallschutzmatten arbeiten meist mit einem leichten, elastischen Schaumkern. Für Wand- und Sprossenwandschutz sind 6 bis 8 cm Stärke üblich, weil diese Höhe Anprall dämpft und gleichzeitig flach genug bleibt, um sauber an Wand oder Sprossenwand zu liegen. Ein Leichtschaumkern erleichtert das Einhängen, Abnehmen und Umsetzen im Hallenalltag.
Warum sind Bezug, Waffelboden und Klettbefestigung wichtig?
Der Bezug muss häufiges Anfassen, Reiben und Reinigen aushalten. PVC-Turnmattenstoff oder Planenstoff ist dafür gut geeignet, weil die Oberfläche robust und pflegeleicht bleibt. Ein rutschhemmender Waffelboden ist wichtig, wenn die Matte auch als Turnmatte auf dem Hallenboden genutzt wird. Klett- oder Flauschbänder sorgen dafür, dass Wandmatten kontrolliert befestigt werden und nicht lose an der Schutzstelle hängen.
Prallmatte oder Turnmatte: worin liegt der Unterschied?
Eine Turnmatte liegt als Übungs- und Schutzfläche auf dem Boden. Eine Prallmatte schützt vor allem senkrechte oder wandnahe Bereiche. Manche Ausführungen verbinden beide Aufgaben: Sie können an der Sprossenwand eingehängt und anschließend als Matte auf dem Boden verwendet werden. Für Abgänge und Sprünge bleibt dagegen eine Niedersprungmatte oder Weichbodenmatte die passendere Wahl.
Welche Prallschutzmatte passt zu Einfeld- und Doppelfeld-Sprossenwänden?
Bei Einfeld-Sprossenwänden reicht eine passend breite Matte, die die nutzbare Sprossenfläche abdeckt. Bei Doppelfeld-Sprossenwänden werden je nach Breite mehrere Matten nebeneinander geplant. Wichtig sind die genaue Wandbreite, die Befestigungsart und die Frage, ob die Matte vor allem schützen oder zusätzlich als Turnmatte dienen soll. Für Bereiche mit wechselnden Geräteaufbauten lohnt sich auch der Blick auf Mattenwagen, damit Schutz- und Turnmatten geordnet transportiert werden.
Prallschutzmatten sind keine auffällige Station, aber oft ein entscheidender Teil sicherer Hallenplanung. Sie machen Wandnähe kalkulierbarer, schützen gefährdete Flächen und ergänzen den übrigen Mattenbereich dort, wo Bodenmatten allein nicht ausreichen.


