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AirMat/AirTrack
AirMats/AirTracks eignen sich für Schule, Verein, Kinderturnen und Bewegungsangebote, bei denen Sprungkraft, Technik und sichere Bewegungsabläufe im Mittelpunkt stehen. Durch ihre federnde und zugleich dämpfende Eigenschaft unterstützen sie das Erlernen von Bodenelementen und Sprüngen. Entscheidend bei der Auswahl sind Einsatzbereich, Länge, Materialstärke, Platzbedarf und die gewünschte Trainingsintensität.
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AirMats/AirTracks sind besonders dort sinnvoll, wo Bodenelemente, Sprünge und koordinativ anspruchsvolle Bewegungen sicherer und kontrollierter trainiert werden sollen. Durch ihre federnde Oberfläche unterstützen sie Technikaufbau, Bewegungsgefühl und einen flüssigeren Übungsablauf. Für die Auswahl zählen vor allem Einsatzbereich, verfügbare Fläche, Trainingsniveau und die Frage, ob der AirTrack eher für Schule, Kinderturnen, Vereinstraining oder vielseitige Bewegungsangebote genutzt werden soll.
Häufige Fragen zu AirTracks
Wofür eignet sich ein AirTrack?
Ein AirTrack eignet sich vor allem für Sprung- und Bodenelemente, bei denen Dynamik, Körperspannung und ein kontrollierter Bewegungsablauf gefragt sind. Er wird häufig in Schule, Verein, Kinderturnen und im Gerätetraining eingesetzt, wenn Bewegungen sicher aufgebaut und wiederholt geübt werden sollen. Besonders hilfreich ist er dort, wo eine Kombination aus Rückfederung, Dämpfung und variabler Nutzung gebraucht wird.
Für wen ist ein AirTrack sinnvoll?
AirTracks sind sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Nutzer interessant, je nachdem, wie sie eingesetzt werden. Im Kinderturnen und im Schulsport helfen sie dabei, Bewegungsfreude, Koordination und erste turnerische Abläufe zu fördern. Im Vereinstraining können sie den Technikaufbau unterstützen und bei wiederholten Übungseinheiten eine gelenkschonendere und motivierende Trainingsfläche bieten.
Worin unterscheidet sich ein AirTrack von klassischen Turnmatten?
Ein AirTrack bietet im Vergleich zu klassischen Turnmatten eine deutlich aktivere, federnde Trainingsfläche. Während Turnmatten vor allem der Absicherung und Dämpfung dienen, unterstützt ein AirTrack zusätzlich den Bewegungsfluss und die Dynamik bei Sprüngen und Bodenelementen. Die richtige Wahl hängt deshalb davon ab, ob eher Schutz und Landung oder gezieltes Techniktraining mit elastischer Rückmeldung im Vordergrund stehen.
Welche Rolle spielen Größe und Platzbedarf?
Größe und Platzbedarf sind bei AirTracks besonders wichtig, weil sie direkt beeinflussen, welche Bewegungen sinnvoll trainiert werden können. Kürzere Varianten eignen sich eher für kompaktere Räume und einzelne Bewegungsaufgaben, während längere Modelle mehr Lauf- und Bewegungsweg ermöglichen. Vor der Auswahl sollte deshalb immer geprüft werden, wie viel freie Fläche tatsächlich vorhanden ist und wie der AirTrack im Alltag auf- und abgebaut werden soll.
Was sollte man bei Nutzung und Ausstattung mitdenken?
Neben dem eigentlichen AirTrack spielen auch Handling, Aufbewahrung und die Einbindung in bestehende Bewegungsflächen eine Rolle. Je nach Einsatz kann es sinnvoll sein, ergänzende Matten, weitere Turnelemente oder zusätzliche Lösungen für Kinderturnen und Bewegungslandschaften mitzudenken. So entsteht kein isoliertes Einzelprodukt, sondern eine Trainings- und Bewegungsfläche, die im Alltag wirklich sinnvoll genutzt werden kann.
So wählen Sie den passenden AirTrack aus
Wer einen AirTrack auswählt, sollte zuerst den Einsatzkontext klären. Im Schul- und Kinderturnbereich sind oft vielseitige Lösungen gefragt, die Bewegungsfreude, erste turnerische Erfahrungen und sichere Wiederholungen unterstützen. Im Vereinstraining stehen dagegen häufiger Technikaufbau, dynamischere Übungsfolgen und eine belastbare Trainingsfläche im Vordergrund. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur die Produktbezeichnung zu betrachten, sondern gezielt nach Länge, Einsatzintensität und verfügbarem Raum zu unterscheiden.
Wichtig ist außerdem die Abgrenzung zu anderen Trainings- und Sicherheitsflächen. Wer vor allem eine elastische und bewegungsaktive Fläche für Sprünge und Bodenelemente sucht, ist in der Kategorie AirMat richtig aufgehoben. Geht es stärker um Absicherung, Landung und klassische Schutzflächen, können ergänzende Turnmatten sinnvoll sein. Für bewegungsorientierte Angebote mit jüngeren Zielgruppen lohnt sich zusätzlich der Blick in den Bereich Kinderturnen, um AirTracks in größere Bewegungslandschaften einzubinden.
Ein gut ausgewählter AirTrack verbessert nicht nur Trainingsqualität und Bewegungsgefühl, sondern erleichtert auch den methodischen Aufbau von Übungen. Wer Raum, Zielgruppe und ergänzende Ausstattung gemeinsam denkt, schafft eine Lösung, die im Schulalltag ebenso funktioniert wie im Vereinstraining oder in vielseitigen Bewegungsangeboten.



















