Headis
Eine Tischtennisplatte, ein federnder Ball und der Kopf als einziges Spielgerät reichen, damit sofort Neugier in der Halle entsteht. FRATUFA bietet für Headis passendes Zubehör, das den Aufbau vorbereitet, die Platte schont und den Spielbetrieb unkompliziert hält. Die Auswahl passt für Schule, Verein und Freizeit, wenn Kopfballtechnik, Reaktion, Körperspannung und ein ungewohnter Ballwechsel reizvoll kombiniert werden sollen.
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Headis-Ausrüstung für Kopfballtischtennis in Schule, Verein und Freizeit
Headis ist Kopfballtischtennis: Der Ball wird nicht mit Schläger oder Hand, sondern mit dem Kopf über eine Tischtennisplatte gespielt. Dadurch entsteht ein Rückschlagspiel mit ganz eigener Körperarbeit. Die Hände bleiben häufig an der Platte, die Beine arbeiten tief, und der Blick bleibt permanent beim Ball. Für Sportstunden und offene Bewegungsangebote ist das interessant, weil der Einstieg wenig Erklärung braucht und trotzdem Koordination, Orientierung und Mut zum Ausprobieren fordert.
Die Grundidee ist einfach: Eine stabile Tischtennisplatte, ein geeigneter Headis-Ball und ein belastbares Netz bilden die Basis. Für den regelmäßigen Einsatz lohnt sich Zubehör, das schnell montiert, sicher befestigt und nach der Stunde ordentlich verstaut werden kann. Besonders im Schulalltag entscheidet nicht nur das Spiel selbst, sondern auch, wie zuverlässig Aufbau, Abbau und Materialpflege funktionieren.
Was braucht man, um Headis zu spielen?
Für Headis werden eine standfeste Tischtennisplatte, ein spezieller Ball und ein dafür geeignetes Netz benötigt. Das Netz sollte stabil sitzen, weil der Ball mit mehr Druck dagegenkommen kann als beim klassischen Tischtennis. Ein HEADIS Netz in Bag ist deshalb sinnvoll, wenn eine vorhandene Platte für Kopfballtischtennis genutzt werden soll und das Material nach der Einheit wieder transportiert wird.
Der Ball braucht den passenden Luftdruck, damit er gut springt, aber beim Kopfkontakt angenehm bleibt. Eine HEADIS Spezial-Ballpumpe gehört zur kleinen, aber wichtigen Vorbereitung, vor allem bei mehreren Gruppen oder häufiger Nutzung. Sie hilft, den Ball vor der Stunde zu prüfen und gleichmäßig spielbar zu halten.
Wie funktioniert Headis im Sportunterricht?
Im Unterricht lässt sich Headis gut als Station, Kleingruppenspiel oder kurze Turnierform einbauen. Zwei Spielende reichen für eine Partie, weitere Schülerinnen und Schüler können beobachten, zählen, wechseln oder Bewegungsaufgaben übernehmen. Der Reiz liegt im ungewohnten Kontakt: Der Ball wird mit der Stirn gespielt, die Hände helfen bei Abstand und Orientierung an der Platte.
Für den Einstieg eignen sich kurze Ballwechsel mit klarer Aufgabe: Ball beobachten, Knie beugen, Hände an die Platte, kontrolliert mit der Stirn zurückspielen. Erst danach werden Aufschlag, Platzierung und Volleykopfball wichtiger. So bleibt Headis nicht bloß ein lustiges Pausenspiel, sondern wird zu einer Übung für Timing, Reaktion, Körperspannung und Antizipation.
Welche Regeln sind für Headis besonders wichtig?
Beim offiziellen Headis wird der Ball mit dem Kopf gespielt. Ein Satz geht bis 11 Punkte, bei 10:10 braucht es zwei Punkte Vorsprung. Die Angabe muss zunächst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Plattenhälfte aufkommen. Volleykopfbälle sind während des Ballwechsels erlaubt, nach jedem gespielten Ball muss jedoch ein Körperteil den Boden berühren.
Für Schule und Freizeit müssen nicht alle Turnierdetails sofort übernommen werden. Wichtig sind klare Sicherheits- und Spielfeldregeln: Ball nur mit dem Kopf spielen, Hände zur Orientierung an der Platte nutzen, nicht auf der Platte liegen bleiben und strittige Situationen wiederholen. Diese Reduktion erhält den Charakter der Sportart und macht sie für gemischte Gruppen gut zugänglich.
Worauf sollte man beim Headis-Netz achten?
Ein Headis-Netz muss fester sitzen als ein übliches Freizeitnetz. Der Ball trifft höher, direkter und mit anderer Flugbahn auf das Netz. Ein Gummischutz an der Befestigung schont die Tischtennisplatte, besonders wenn die Platte auch für normalen Tischtennis-Unterricht genutzt wird. Ein Stecksystem erleichtert den Wechsel zwischen beiden Sportarten.
Für mobile Einsätze sind Transportbeutel und kompakte Lagerung hilfreich. Das Material sollte so verstaut werden können, dass Netz, Halterung und Zubehör zusammenbleiben. Gerade in Schulen verhindert das Suchzeiten vor der Stunde und sorgt dafür, dass Headis nicht an kleinen Organisationsproblemen scheitert.
Für welche Gruppen eignet sich Headis?
Headis passt besonders gut zu Jugendlichen, Sport-AGs, Hochschulsport, Vereinsevents und offenen Bewegungsangeboten. Die Sportart spricht auch Gruppen an, die klassische Rückschlagspiele kennen, aber eine ungewohnte Spielform suchen. Im Vergleich zu Tischtennis verschiebt sich der Schwerpunkt von Schlägertechnik zu Körperposition, Mut zum Ball und Reaktionsvermögen.
Bei jüngeren Kindern sollte die Körpergröße zur Platte passen. Wer sicher über die Platte sehen und sich mit den Händen gut abstützen kann, findet leichter ins Spiel. Für sehr heterogene Gruppen sind kleine Regelanpassungen sinnvoll, etwa weicheres Zuspiel, kürzere Sätze oder feste Wechsel nach wenigen Ballwechseln.
Wie bleibt Headis-Material einsatzbereit?
Vor der Nutzung sollte der Ball auf Druck, Sprungverhalten und Oberfläche geprüft werden. Ein zu schwach aufgepumpter Ball verliert seinen klaren Abdruck, ein zu praller Ball wirkt beim Kopfkontakt unangenehmer. Die Pumpe sollte deshalb zusammen mit Ball und Netz gelagert werden. Nach der Einheit werden Netzhalterung und Tasche trocken verstaut, damit das Zubehör lange zuverlässig bleibt.
Wer Headis in eine größere Teamsport-Ausstattung einbindet, kann die Sportart gut mit Koordinations-, Reaktions- und Turnierformen verbinden. Ergänzend passen Bereiche wie Trainingszubehör oder weitere Teamsport-Ausstattung, wenn aus einem einzelnen Tischspiel ein kleines Bewegungsangebot für mehrere Gruppen entstehen soll.

