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Wurfhämmer & -bälle
Im Wurftraining zählen Griffgefühl, Drehimpuls und ein Gerät, das zur Technikstufe passt. Bei FRATUFA reicht die Auswahl von Wurfbällen und Schleuderbällen bis zu Wurfhämmern für Training und Wettkampf. So können Schulen, Vereine und Sportstätten Ballwurf, Hammerwurf und vorbereitende Wurfübungen passend aufbauen. Weiche Trainingsgeräte erleichtern den Einstieg, stabile Wettkampfmodelle unterstützen präzise Abläufe im Ring.
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Wurfhämmer und Wurfbälle für Hammerwurf, Ballwurf und Wurfschulung
Wurfgeräte in der Leichtathletik unterscheiden sich deutlich in Griff, Gewicht, Flugverhalten und Sicherheitsanspruch. Ein Schlagball fordert einen geraden Armzug und sauberen Abwurf, ein Schleuderball schult Schwungaufnahme und Rotation, ein Wurfhammer verlangt Körperkontrolle, Drehtechnik und eine sichere Wurfanlage.
Welches Wurfgerät eignet sich für Schule und Kinderleichtathletik?
Für den Einstieg sind Wurfbälle, Schlagbälle und weiche Trainingsgeräte sinnvoll. Sie lassen sich gut greifen, sind übersichtlich im Bewegungsablauf und helfen beim Erlernen von Armführung, Abwurfwinkel und Zielwurf. In der Kinder-Leichtathletik steht nicht die maximale Weite im Vordergrund, sondern ein verständlicher Bewegungsaufbau mit sicherem Material.
Schleuderball oder Wurfhammer: Wo liegt der Unterschied?
Der Schleuderball besitzt eine Schlaufe und wird mit einer geführten Schwungbewegung geworfen. Er eignet sich für Schulen, Vereine und Turnfeste, weil Rotation, Krafteinsatz und Abwurf gut vermittelbar bleiben. Der Wurfhammer besteht aus Hammerkopf, Draht und Griff. Er ist stärker an die Wettkampfdisziplin Hammerwurf angelehnt und braucht eine saubere Technik, ausreichend Raum und passende Sicherung.
Wurfhammer für Training oder Wettkampf auswählen
Trainings-Wurfhämmer aus Gusseisen sind robust und gut für regelmäßige Übungseinheiten geeignet. Wettkampf-Wurfhämmer werden nach Gewicht, Durchmesser, Material und Griffausführung ausgewählt. Modelle aus Messing oder pulverbeschichtetem Stahl kommen dort infrage, wo präzise Geräteabstimmung und wiederholbare Wurfeigenschaften wichtig sind. Ersatzdraht und Hammergriff verlängern die Nutzungsdauer und halten die Geräte einsatzbereit.
Sicherheit, Wurfbereich und Aufbewahrung mitdenken
Beim Hammerwurf und bei kräftigen Schleuderbewegungen ist ein klar begrenzter Wurfbereich wichtig. Für Sportanlagen gehört das passende Diskus- und Hammerwurf-Schutzgitter zur sicheren Planung. Aufbewahrungslösungen wie Ständer oder Transportwagen verhindern, dass schwere Wurfgeräte lose auf dem Platz liegen. Für Vergleichswerte im Training ergänzen Maßbänder und Messgeräte die Ausstattung.
Wer eine Wurfstation für den Unterricht ausstattet, beginnt meist mit gut sichtbaren Wurfbällen, Schlagbällen und weichen Hammerwurf-Trainingsgeräten. Vereine ergänzen gezielt Wurfhämmer in passenden Gewichtsstufen, Schleuderbälle und Zubehör. Für angrenzende Disziplinen sind Stoßkugeln und Disken sowie Speere und Zubehör die naheliegende Erweiterung.
















