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Übungshürden
Über niedrige Hürden entsteht im Training ein sauberer Laufrhythmus: Schrittfolge, Kniehub und Abdruck werden unmittelbar spürbar. Bei FRATUFA stehen Übungshürden für Schule, Verein und Kinderleichtathletik bereit, von weichen Schaumstofflösungen bis zu höhenverstellbaren Trainingshürden. So lassen sich Hürdenlauf, Koordination und Sprungkraft behutsam aufbauen, ohne Einsteiger zu überfordern. Die Auswahl unterstützt Übungsreihen in der Halle, auf dem Sportplatz und im vielseitigen Athletiktraining.
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Übungshürden für Hürdenlauf, Koordination und Sprungschule
Übungshürden helfen dabei, Laufwege sichtbar zu machen und Bewegungen im Rhythmus zu schulen. Im Gegensatz zur reinen Wettkampfhürde stehen beim Training oft niedrigere Höhen, weicheres Material und ein angstfreier Kontakt im Vordergrund. So können Kinder, Jugendliche und Erwachsene den Hürdenlauf Schritt für Schritt lernen.
Welche Übungshürde eignet sich für Schule und Kinderleichtathletik?
Für den Einstieg sind weiche Hürden aus Schaumstoff, PE-Schaum oder flexible Minihürden besonders sinnvoll. Sie geben nach, wenn ein Fuß hängen bleibt, und nehmen dadurch Unsicherheit aus der Bewegung. Niedrige Höhen unterstützen das Überlaufen mit sauberer Schrittfolge, ohne dass der Sprung zu stark in den Vordergrund rückt. Für vielseitige Stunden passen Übungshürden gut zur Kinder-Leichtathletik, weil sie Lauf-, Sprung- und Koordinationsaufgaben einfach verbinden.
Trainingshürden mit fester Höhe oder höhenverstellbare Hürden?
Feste Minihürden sind praktisch, wenn Parcours, Sprungserien oder Koordinationsbahnen zügig aufgebaut werden sollen. Höhenverstellbare Übungshürden sind besser, wenn unterschiedliche Altersgruppen, Leistungsstände oder Trainingsziele auf derselben Anlage arbeiten. Niedrige Einstellungen fördern Schrittfrequenz und Abdruck, höhere Einstellungen rücken Kniehub, Rumpfspannung und Hürdentechnik stärker in den Fokus.
Material, Standfestigkeit und Sicherheit im Hürdentraining
Weiche Trainingshürden eignen sich für Anfänger, Grundschulen und Hallentraining. Robuste Stahl- oder Aluminiumhürden bieten mehr Standfestigkeit für regelmäßiges Vereinstraining und fortgeschrittene Technikarbeit. Kunststofflatten, Schaumstoffpolster und sauber verarbeitete Kanten reduzieren das Risiko bei Kontakt. Für offizielle Abläufe und normnahe Höhen ist der Wechsel zu Wettkampfhürden sinnvoll.
Wie lassen sich Übungshürden im Training einsetzen?
Übungshürden können in Reihen, versetzt oder als kleine Laufstrecke aufgebaut werden. Enge Abstände schulen Rhythmus und Bodenkontakt, größere Abstände fördern Abdruck und Raumgewinn. In Kombination mit Startblöcken entsteht ein klarer Ablauf vom Start bis zur ersten Hürde. Für Zeitläufe und Fortschrittskontrolle ergänzen Stoppuhren das Sprint- und Hürdentraining.
Für Schulen zählt ein sicherer, leicht verständlicher Aufbau. Vereine achten stärker auf Höhenlogik, Haltbarkeit und wiederholbare Abstände. Wer Hürdenlauf spielerisch einführt, beginnt mit weichen oder niedrigen Hindernissen; wer Technik sauber festigen möchte, wählt verstellbare Trainingshürden mit stabiler Konstruktion.








