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Stoßkugeln & Disken
Beim Kugelstoßen und Diskuswurf wird aus Stand, Abdruck, Drehimpuls und sauberer Führung echte Weite. Im FRATUFA Sortiment treffen robuste Stoßkugeln, Hallenkugeln, Trainingsdisken und Wettkampfscheiben auf passendes Zubehör für Schule, Verein und Sportanlage. Unterschiedliche Gewichte, Durchmesser und Materialien unterstützen Einsteiger ebenso wie geübte Werferinnen und Werfer. So wird die Auswahl praxisnah: Griffgefühl, Einsatzort, Altersklasse und Trainingsziel bestimmen verlässlich das passende Wurfgerät.
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Stoßkugeln und Disken für Training, Schulsport und Wettkampf
Beim Werfen und Stoßen entscheidet nicht nur das Gewicht. Eine Stoßkugel muss zur Handgröße, zur Altersklasse und zum Untergrund passen. Ein Diskus braucht die richtige Gewichtsverteilung, damit Abwurf, Rotation und Flugbahn im Training nachvollziehbar bleiben. Für Schulen, Vereine und Sportstätten ist deshalb wichtig, zwischen Übungsgerät, Hallengerät und Wettkampfausführung zu unterscheiden.
Welche Stoßkugel passt zur Altersklasse?
Stoßkugeln werden nach Gewicht und Durchmesser ausgewählt. Leichtere Kugeln erleichtern Jugendlichen und Einsteigern den technischen Aufbau, weil Armführung, Abdruck und Körperstreckung sauberer erarbeitet werden können. Im Erwachsenenbereich sind die klassischen Wettkampfgewichte 4 kg für Frauen und 7,26 kg für Männer relevant.
Für regelmäßiges Training sind Gusseisen-Stoßkugeln eine robuste Wahl. Edelstahl- oder Messingausführungen sprechen eher den leistungsorientierten Einsatz an, bei dem Haptik, Oberfläche und präzise Tarierung stärker zählen. Passende Abstoßringe und Abstoßbalken geben dem Kugelstoßen die notwendige räumliche Ordnung.
Wann ist eine Hallen-Stoßkugel sinnvoll?
Hallen-Stoßkugeln sind für das Kugelstoßtraining in Innenräumen ausgelegt. Modelle mit PVC-Mantel oder Gummioberfläche schonen den Hallenboden besser als klassische Metallkugeln und reduzieren die Geräuschentwicklung beim Aufprall. Für Schulen ist das besonders praktisch, wenn Techniktraining wetterunabhängig stattfinden soll.
Trotz weicherer Oberfläche bleibt der Aufprallbereich ein Sicherheits- und Bodenthema. Matten oder geeignete Schutzflächen sollten eingeplant werden, damit Hallenboden, Kugel und Trainingsbetrieb zusammenpassen. Für Messung und Auswertung ergänzen Maßbänder und Messgeräte die Ausstattung sinnvoll.
Trainingsdiskus oder Wettkampfdiskus: Was ist der Unterschied?
Ein Trainingsdiskus soll die Wurfbewegung verständlich machen: Griff, Vordrehen, Abwurfpunkt und Fluglage lassen sich mit stabilen, gut kontrollierbaren Ausführungen gezielt üben. Gummi- oder Schichtsperrholz-Disken sind für Schule und Verein oft besonders geeignet, weil sie robust sind und viele Wiederholungen im Training mitmachen.
Wettkampfdisken sind stärker auf Rotation, Ringgewichtsanteil und Flugverhalten abgestimmt. High-Spin-Modelle unterstützen erfahrene Werferinnen und Werfer, während langsamere Disken in der Technikarbeit mehr Kontrolle geben. Für den Diskuswurf auf Sportanlagen gehört ein passendes Diskus- und Hammerwurf-Schutzgitter zur sicheren Planung.
Welche Gewichte sind bei Disken üblich?
Für Kinder und Jugendliche werden leichtere Disken genutzt, damit Timing und Drehbewegung nicht vom Gewicht überlagert werden. Häufige Abstufungen reichen von 0,75 kg über 1 kg bis zu 2 kg. Die Auswahl richtet sich nach Altersklasse, Trainingsstand und Ziel: Technik lernen, Wettkampf vorbereiten oder vorhandene Geräte ergänzen.
Wer mehrere Wurfdisziplinen ausstattet, sollte die Gerätefamilien sauber trennen. Stoßkugeln und Disken decken Kugelstoßen und Diskuswurf ab; für Hammerwurf, Schleuderball oder Wurfbälle passt der Anschlussbereich Wurfhämmer und -bälle. Für Transport, Ablage und Pflege ergänzt Leichtathletik-Zubehör die Wurfgeräte im täglichen Betrieb.















