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Matten
Beim Stabhochsprung endet jede Flugphase auf der Matte – dort müssen Dämpfung, Fläche und Anschluss zum Einstichkasten verlässlich zusammenarbeiten. Im FRATUFA Sortiment stehen Stabhochsprungmatten, Vorsatzmatten und Einstichkastenpolster für schulische Anlagen, Vereinstraining und Wettkampfbetrieb. Je nach Nutzung zählen Maße, Mattenhöhe, wettkampgerechte DLV-Ausführung, spikesichere Aufsprungfläche und Schutz vor Witterung, damit Anlauf, Absprung und Landung sicher organisiert werden können.
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<h2>Stabhochsprungmatten für sichere Landungen auf der Leichtathletikanlage</h2>
<p>Eine Stabhochsprungmatte muss den Sprung nicht nur weich aufnehmen. Sie muss den Landeraum sinnvoll öffnen, den Bereich am Einstichkasten absichern und bei wiederholten Trainingssprüngen ihre Dämpfung behalten. Gerade im Stabhochsprung entstehen unterschiedliche Landepunkte, weil Anlaufgeschwindigkeit, Stabeinstich, Absprungwinkel und Lattenhöhe von Athlet zu Athlet variieren.</p>
<p>Für Schulen, Vereine und Sportstättenbetreiber gehört die Matte deshalb zur Kernfrage der gesamten <a href="/leichtathletik/stabhochsprung">Stabhochsprunganlage</a>. Eine passende Anlage verbindet Hauptmatte, Vorsatzpolster, Einstichkastenbereich, Ständerposition und Wetterschutz zu einem sicheren Arbeitsbereich.</p>
<h3>Welche Größe braucht eine Stabhochsprungmatte?</h3>
<p>Die richtige Größe hängt vom Einsatz ab. Für erste Technikarbeit und schulische Nutzung können kompaktere Mattenformate ausreichen, sofern die Anlage zum Übungsniveau passt und der Landebereich korrekt eingerichtet ist. Für leistungsorientiertes Training und Wettkampfbetrieb werden größere DLV- oder WA-nahe Ausführungen relevant.</p>
<p>Bei der Auswahl sollten Breite, Länge und Höhe gemeinsam geprüft werden. Eine höhere Matte verbessert die Dämpfungsreserve, eine größere Grundfläche erweitert den nutzbaren Landeraum. Entscheidend ist nicht nur das Außenmaß, sondern auch der Anschluss an den Einstichkasten und die Position der seitlichen Elemente.</p>
<h3>Typ A, Typ B oder Typ C: Worin unterscheiden sich Stabhochsprungmatten?</h3>
<p>Die Typen unterscheiden sich vor allem im inneren Aufbau, in der Führung der Schleißmatte und im Handling der Schaumstoffelemente. Ein Hohlkammer-Schaumstoffkern sorgt für Kraftaufnahme und Rückstellung. Eine Schleiß- oder Spikematte schützt die tragenden Blöcke vor Spikenägeln und kann bei intensiver Nutzung eine wichtige Verschleißzone bilden.</p>
<p>Typ-C-Ausführungen sind besonders interessant, wenn Matten häufiger bewegt, aufgebaut oder langfristig stark beansprucht werden. Einzelüberzüge an den Schaumstoffelementen können das Handling erleichtern und die Hauptblöcke zusätzlich schützen. Für fest eingerichtete Anlagen kann dagegen eine einfachere Typenvariante ausreichend sein, solange Maße, Dämpfung und Einsatzbereich stimmen.</p>
<h3>Warum sind Vorsatzmatten und Einstichkastenpolster so wichtig?</h3>
<p>Der sensibelste Bereich einer Stabhochsprunganlage liegt vorn am Einstichkasten. Dort treffen Stabführung, Absprung und erste Flugphase zusammen. Vorsatzmatten erweitern die Sicherheitszone links und rechts vor der Hauptmatte und helfen, harte Übergänge im Anlagenbereich zu entschärfen.</p>
<p>Ein Polster für den Einstichkasten deckt feste Kanten ab und unterstützt eine sichere Trainingsumgebung. Besonders bei Gruppenbetrieb, wechselnden Leistungsständen und Wettkämpfen sollte dieser Bereich nicht als Zubehör nebenbei betrachtet werden, sondern als Teil der Landemattenlösung.</p>
<h3>Welche Oberfläche ist bei Stabhochsprungmatten sinnvoll?</h3>
<p>Eine Aufsprungfläche mit spikesicherem Gittergewebe ist im Leichtathletikbetrieb besonders wichtig. Spikes greifen in die Oberfläche, ohne die Matte schnell zu beschädigen. Gleichzeitig muss der Bezug robust, pflegefähig und für den Außeneinsatz geeignet sein.</p>
<p>PVC-Planenmaterial mit reißfester Gewebeeinlage, witterungsbeständige Reißverschlüsse und austauschbare Verschleißbereiche erleichtern die Pflege über viele Trainingszyklen hinweg. Für Anlagen im Freien ergänzt eine passende <a href="/leichtathletik/stabhochsprung/regenhauben">Regenhaube für Stabhochsprungmatten</a> den Schutz vor Feuchtigkeit und Verschmutzung.</p>
<h3>Wie wird die Stabhochsprunganlage komplett abgestimmt?</h3>
<p>Die Matte allein macht noch keine funktionierende Anlage. Dazu gehören passende <a href="/leichtathletik/stabhochsprung/staender">Stabhochsprungständer</a>, geeignete <a href="/leichtathletik/stabhochsprung/latten">Stabhochsprunglatten</a> und auf das Körpergewicht abgestimmte <a href="/leichtathletik/stabhochsprung/staebe">Stabhochsprungstäbe</a>. Erst wenn diese Komponenten zusammenpassen, lassen sich Anlauf, Einstich, Lattenposition und Landung sauber organisieren.</p>
<p>Für Sportstätten mit regelmäßigem Vereinsbetrieb lohnt zusätzlich der Blick auf Aufbau, Lagerung und Pflege. Mattenmodule, Lattenrost, Abdecklösung und Einstichkastenpolster sollten so geplant werden, dass die Anlage im Alltag zügig vorbereitet, kontrolliert und nach dem Training geschützt werden kann.</p>



