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Markierkästen/-bleche
Auf dem Wurfplatz muss die erreichte Weite schon aus der Bewegung heraus gut erkennbar bleiben. Bei FRATUFA stehen Markierkästen und Markierhilfen für klare Orientierung bei Training und Wettkampf bereit. Gut sichtbare, stapelbare Ausführungen aus GFK unterstützen Kampfrichter, Trainer und Athletinnen beim schnellen Einordnen von Stoß- und Wurfergebnissen – besonders bei Kugelstoßen, Diskuswurf, Hammerwurf und Speerwurf.
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Markierkästen und Markierbleche für Weitenmarkierung in der Leichtathletik
Bei Wurf- und Stoßdisziplinen geht es nicht nur um die gemessene Endweite. Auch Zwischendistanzen, Sektorbereiche und Orientierungspunkte auf dem Feld müssen während Training und Wettkampf gut sichtbar bleiben. Markierkästen und Markierbleche helfen dabei, Weiten übersichtlich zu kennzeichnen, Kampfrichterwege zu ordnen und Athletinnen sowie Athleten eine direkte Rückmeldung zur Flug- oder Stoßweite zu geben.
Wofür werden Weitenmarkierkästen eingesetzt?
Ein Weitenmarkierkasten steht auf dem Wurffeld und macht eine Distanzmarke aus größerer Entfernung erkennbar. Das ist bei Kugelstoßen und Diskuswurf ebenso hilfreich wie bei Hammerwurf und Speerwurf. Im Wettkampf unterstützt die Markierung die schnelle Orientierung des Kampfgerichts; im Training zeigt sie, ob technische Änderungen tatsächlich mehr Weite bringen oder nur anders aussehen.
Welche Höhe ist für Markierkästen sinnvoll?
Die passende Höhe richtet sich nach Einsatzort, Sichtlinie und Disziplin. Niedrigere Markierkästen wirken auf kleineren Anlagen oder beim Kugelstoßen unaufdringlich und lassen sich gut zwischen mehreren Versuchen versetzen. Höhere Ausführungen sind auf größeren Wurffeldern besser sichtbar, etwa bei Diskus-, Hammer- oder Speerwurfanlagen. Entscheidend ist, dass die Markierung von Abwurfbereich, Kampfrichterposition und Zuschauerzone klar wahrgenommen wird.
Warum eignet sich GFK für Weitenmarkierkästen?
Glasfaserverstärkter Kunststoff ist stabil, wetterbeständig und für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich geeignet. Die weiße Oberfläche bleibt auf Rasen, Tennenflächen und Wettkampfanlagen gut sichtbar. Stapelbare Kästen erleichtern den Transport vom Geräteraum zum Wurffeld und sparen Platz bei der Lagerung. Modelle ohne feste Ziffern bleiben flexibel, weil Zahlen, Symbole oder eigene Zuordnungen je nach Veranstaltung ergänzt werden können.
Markierkasten oder Markierblech: was passt besser?
Markierkästen eignen sich besonders für gut sichtbare Distanzpunkte auf dem offenen Wurffeld. Markierbleche werden häufig flacher eingesetzt, wenn Begrenzungen oder Reihen entlang eines Anlaufs klar angezeigt werden sollen. Bei der Planung zählt daher die Frage, ob eine Markierung aufrecht aus der Entfernung gesehen werden muss oder ob eine flache Kennzeichnung näher an Bahn, Sektor oder Anlauf genügt.
Welche Ergänzungen machen die Weitenmarkierung vollständig?
Eine sichtbare Markierung ersetzt keine exakte Messung. Für dokumentierte Ergebnisse sollten Markierkästen mit Maßbändern und Messgeräten kombiniert werden. Bei Speerwurfanlagen passt die Weitenmarkierung sinnvoll zu Speeren und Zubehör; bei Hammerwurfbereichen lohnt auch der Blick auf Diskus- und Hammerwurf-Schutzgitter. So entsteht ein Wurffeld, das Orientierung, Sicherheit und saubere Auswertung zusammenbringt.
