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Kinder-Leichtathletik
Auf dem Sportplatz entstehen erste Leichtathletik-Erlebnisse oft an bunten Stationen: anlaufen, springen, werfen. Bei FRATUFA verbindet Kinder-Leichtathletik kindgerechte Hürden, Wurfgeräte, Zonenhilfen und Sets für Schule und Verein. Die Auswahl unterstützt die Kleinsten bereits bei altersgerechten Bewegungsaufgaben, bei denen Technik Schritt für Schritt wächst. So werden Laufwege, Absprung, Zielwurf und Teamaufgaben greifbar, noch ohne Wettkampfcharakter, sondern zum Einstieg und erlernen.
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Kinder-Leichtathletik Geräte für Laufen, Springen und Werfen
Kinder-Leichtathletik übersetzt die klassischen Disziplinen in überschaubare Bewegungsaufgaben. Statt sofort normierte Wettkampfgeräte einzusetzen, arbeiten Schulen und Vereine mit niedrigeren Hürden, weichen Wurfgeräten, gut sichtbaren Markierungen und variablen Stationen. So lernen Kinder Anlauf, Abdruck, Rhythmus, Zielwurf und Landung in einer Form, die Mut macht und viele Wiederholungen erlaubt.
Welche Ausstattung braucht Kinder-Leichtathletik in Schule und Verein?
Eine gute Grundausstattung deckt drei Bereiche ab: Lauf- und Hindernisaufgaben, Sprungstationen und kindgerechtes Werfen. Für den Einstieg sind Starter-Sets praktisch, weil sie mehrere Übungsformen in einer Tasche oder einem Netz bündeln. Lehrkräfte und Trainer können damit Stationen aufbauen, Gruppen parallel arbeiten lassen und schnell zwischen Schlagwurf, Hürdenlauf oder Weitsprung wechseln.
Für den Hürdenbereich sind niedrige, nachgiebige oder gepolsterte Ausführungen wichtig. Sie nehmen Berührungen die Schärfe und helfen Kindern, den Laufrhythmus über ein Hindernis zu entwickeln. Ergänzend führen Übungshürden zu Trainingshilfen, die auch außerhalb der Kinder-Leichtathletik für Koordination, Schrittfolge und Sprungkraft genutzt werden können.
Wie gelingt kindgerechtes Werfen ohne Angst vor dem Gerät?
Beim Werfen zählt zuerst das Bewegungsgefühl: greifen, ausholen, den Armzug erleben und die Flugbahn beobachten. Weiche Wurfringe, Trainingsbälle oder kindgerechte Wurfstäbe geben Rückmeldung, ohne die Kinder mit harten oder zu schweren Geräten zu überfordern. Dadurch lassen sich Schlagwurf, Zielwurf und erste Formen von Diskus- oder Speerwurf methodisch vorbereiten.
Für klassische Schul- und Vereinsaufgaben bleiben Schlagbälle & Schlaghölzer ein naheliegender Anschluss. Wer Wurfstationen erweitert, achtet auf Gewicht, Griff, Sichtbarkeit und Material. Ein leichter Ball passt zu vielen Wiederholungen, ein Wurfring macht Dreh- und Abwurfrichtungen erfahrbar, ein weiches Gerät erleichtert das Üben in der Halle.
Warum sind Zonen, Farben und flexible Bausteine so hilfreich?
Kinder verstehen Bewegungsaufgaben schneller, wenn der Raum sichtbar gegliedert ist. Ein Zonenband beim Weitsprung zeigt, wo die Landung erfolgt, ohne jede Leistung sofort millimetergenau zu vermessen. Farbige Bausteine, Stecker und Hürdenfüße machen Laufwege, Absprungzonen oder Hindernisreihen erkennbar und lassen sich für verschiedene Gruppenhöhen umbauen.
Für Sprungaufgaben ist der Übergang zu Weit- & Dreisprung sinnvoll, wenn aus Zonenweitsprung, Mehrfachsprüngen oder Anlaufübungen eine festere Sprunganlage wird. In der Kinder-Leichtathletik geht es dabei nicht nur um Weite, sondern um Rhythmus, beidbeinige und einbeinige Absprünge, sichere Landung und eine klare Orientierung im Anlauf.
Worauf sollten Lehrkräfte und Trainer beim Kauf achten?
Entscheidend sind Altersstufe, Gruppengröße, Aufbauzeit und Lagerung. In Grundschule und Vereinstraining bewähren sich Geräte, die leicht transportiert, farblich gut erkannt und ohne lange Erklärung eingesetzt werden können. Sets mit mehreren Teilen erleichtern Stationsbetrieb, einzelne Ergänzungen passen besser, wenn bereits Hürden, Wurfgeräte oder Markierungen vorhanden sind.
Für Wettkampftage oder Bundesjugendspiele kommen Zeitnahme, Markierung und Organisation hinzu. Passende Stoppuhren unterstützen Laufstationen, während Leichtathletik Zubehör Markieren, Ordnen und Durchführen erleichtert. So entsteht eine Kinder-Leichtathletik-Ausstattung, die nicht nur einzelne Geräte sammelt, sondern Bewegungsstationen verständlich, sicher und motivierend aufbaut.









