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Matten
Nach dem Absprung zählt eine Landefläche, die den Springer weich aufnimmt und zugleich stabil genug für viele Trainingssprünge bleibt. Bei FRATUFA stehen Hochsprungmatten für Schulsport, Verein und Sportanlage bereit – vom kompakten Aufsprungkissen bis zur DLV-nahen Anlage. Größen, Höhe, Kernaufbau, Spike-Schutz und passende Abdeckung entscheiden, ob die Matte vor allem für Techniktraining, regelmäßige Übungseinheiten oder wettkampforientierte Hochsprungbereiche genutzt wird.
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Hochsprungmatten für sichere Landungen im Training und Wettkampf
Eine Hochsprungmatte muss mehr leisten als weich nachgeben. Sie soll den Aufprall aufnehmen, Luft kontrolliert entweichen lassen und nach vielen Sprüngen wieder formstabil bereitliegen. Im Schulsport zählt ein sicherer Einstieg mit überschaubarer Aufbaufläche; im Vereinstraining werden größere Landeflächen, robuste Bezüge und regelnahe Mattenhöhen wichtiger. Für Sportstätten kommt hinzu, wie die Matte gelagert, abgedeckt und in die bestehende Hochsprunganlage eingebunden wird.
Welche Hochsprungmatte passt für Schule, Verein oder Sportplatz?
Für erste Hochsprungübungen und methodisches Training reicht oft eine kompakte Hochsprungmatte mit klarer Landefläche. Sie unterstützt Anlauf, Absprung und Rückenlandung, ohne die Anlage unnötig groß zu machen. Vereine und leistungsorientierte Gruppen planen eher mit breiteren und höheren Matten, weil Sprunghöhe, Anlaufrhythmus und Landepunkt stärker variieren. Wer eine komplette Anlage aufbaut, sollte Matte, Hochsprungständer und Hochsprunglatte gemeinsam betrachten.
Monoblock, Hohlkammer oder Vollschaum: worin liegt der Unterschied?
Eine Monoblock-Hochsprungmatte besitzt einen durchgehenden Schaumstoffkern und eignet sich gut für Schulen, Einstiegstraining und regelmäßige Übungseinheiten. Hohlkammer-Matten geben beim Aufsprung kontrolliert Luft ab und fühlen sich bei wiederholten Landungen besonders ausgewogen an. Vollschaum-Ausführungen wirken dichter und belastbarer, wenn die Matte häufig genutzt wird oder höhere Anforderungen an Stand, Form und Haltbarkeit bestehen. Eine integrierte Schleißmatte schützt zusätzlich die stark beanspruchte Aufsprungfläche.
Warum sind Spike-Schutz, Bezug und Entlüftung wichtig?
Beim Hochsprung treffen Spikes, Rückenlandung und seitliche Bewegungen immer wieder auf dieselbe Oberfläche. Spike-festes Gittergewebe schützt die Oberseite vor Beschädigungen und unterstützt zugleich die Entlüftung beim Aufkommen. Ein robuster PVC-Überzug mit reißfester Gewebeeinlage erleichtert die Pflege und schützt den Schaumkern. Bei Außenanlagen sollte die Matte nach dem Training mit einer passenden Regenhaube für Hochsprungmatten abgedeckt werden, damit Feuchtigkeit und Schmutz die Lebensdauer nicht unnötig verkürzen.
Wann lohnt sich eine fahr- und klappbare Hochsprungmatte?
Eine fahr- und klappbare Hochsprungmatte ist sinnvoll, wenn Hallenfläche, Sportplatz oder Geräteraum flexibel genutzt werden. Rollen mit Bremsfunktion erleichtern den Standortwechsel, klappbare Seitenteile sparen Platz bei der Lagerung. Für Schulen mit wechselnden Lerngruppen oder Vereine mit mehreren Trainingsorten kann diese Bauform den Aufbau deutlich vereinfachen. Wichtig bleibt eine standfeste Fixierung, damit die Matte beim Absprung und bei seitlichen Landungen nicht wandert.
Welche Ergänzungen gehören zur Hochsprungmatte?
Zur passenden Matte gehören sichere Ständer, eine gut sichtbare Latte und Zubehör für Aufbau, Messung und Pflege. Für Anfängerinnen und Anfänger kann eine flexible Trainingslatte oder ein Band die Hemmschwelle senken, weil Berührungen weniger störend wirken. Bei festen Außenanlagen lohnt ein Blick auf Hochsprung-Zubehör; für die Höhenkontrolle ergänzen Maßbänder und Messgeräte das Training. So wird aus der Landematte ein verlässlicher Hochsprungbereich für Technik, Sicherheit und wiederholbare Sprünge.









