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Prellbälle
Beim Prellball zählt der Moment, in dem Faust, Boden und Ballrhythmus sauber zusammenfinden. Bei FRATUFA rückt die Auswahl den passenden Spielball in den Mittelpunkt – griffig, formstabil und auf den kontrollierten Abdruck in der Halle ausgelegt. So bekommen Schule, Verein und Trainingsgruppe Prellbälle, mit denen Annahme, Aufspiel und Angriff verlässlich geübt werden können.
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Prellbälle für Halle, Vereinstraining und Schulsport
Ein Prellball muss anders reagieren als ein gewöhnlicher Spielball. Er wird mit Faust oder Unterarm nach unten gespielt, springt vom eigenen Hallenboden zurück und wird anschließend über das niedrige Netzband ins gegnerische Feld gebracht. Dadurch zählt ein berechenbarer Abdruck besonders: Der Ball soll rund bleiben, kontrolliert aufspringen und sich bei Annahme, Aufspiel und Angriff klar führen lassen.
Wer eine komplette Spielform aufbauen möchte, kombiniert passende Prellbälle mit dem Bereich Prellball. Dort gehören Ball, Netzband und Ständer zusammen. Für reine Ballauswahl, Ersatzbedarf oder Vereinsbestand bleibt diese Seite der richtige Einstieg, wenn es zuerst um Spielgefühl, Material und Ballverhalten geht.
Welcher Prellball passt zum Training?
Für regelmäßiges Training ist ein Prellball sinnvoll, der den Kontakt mit Faust und Unterarm gut annimmt und gleichmäßig vom Hallenboden zurückkommt. Eine glatte Lederoberfläche unterstützt den typischen Prellball-Rhythmus, weil der Ball nicht am Arm kleben, aber auch nicht unkontrolliert wegrutschen soll. Entscheidend sind Rundheit, Luftdruck, Griffgefühl und ein Sprungverhalten, das auch nach vielen Ballwechseln verlässlich bleibt.
Im Verein rückt oft ein wettkampfnaher Ball in den Vordergrund. In der Schule darf der Einstieg methodischer sein: Zuerst geht es um die Prellbewegung, die richtige Armhaltung und den Mut, den Ball aktiv nach unten zu spielen. Ein gut kontrollierbarer Ball hilft dabei mehr als ein beliebiges Ausweichmodell.
Was unterscheidet einen Prellball von Volleyball oder Faustball?
Ein Prellball ist auf das Spiel über den Boden ausgelegt. Beim Volleyball wird der Ball in der Luft gespielt, beim Faustball steht der Schlag über ein höheres Band im Vordergrund. Beim Prellball entsteht der Reiz aus dem flachen Rücksprung, der kurzen Reaktionszeit und der Mannschaftsabstimmung im eigenen Feld.
Ein normaler Volleyball kann für allererste Annäherungen genutzt werden, ersetzt aber keinen passenden Prellball für ernsthaftes Training. Wer Technik, Annahme und Angriff sauber aufbauen möchte, braucht einen Ball, dessen Umfang, Gewicht und Oberfläche zum Prellen auf dem Hallenboden passen.
Welche Größe und welches Gewicht sind beim Prellball wichtig?
Im offiziellen Prellball liegt der Spielball im Bereich von etwa 62 bis 68 cm Umfang und 320 bis 380 g Gewicht. Für jüngere Altersgruppen können leichtere Bälle genutzt werden, damit Armbewegung, Timing und Ballkontrolle altersgerecht aufgebaut werden. In der FRATUFA Auswahl steht der Umfang 65 cm im Mittelpunkt, also eine Größe, die nah am klassischen Spielbetrieb liegt.
Das Gewicht beeinflusst, wie deutlich der Ball vom Boden zurückkommt und wie gut er mit Faust oder Unterarm geführt werden kann. Ein zu leichter Ball wirkt im Spiel oft unruhig, ein zu harter oder schwerer Ball kann Einsteigerinnen und Einsteiger verunsichern. Deshalb lohnt es sich, den Ball nicht nur nach Preis, sondern nach Trainingsgruppe und Spielniveau auszuwählen.
Drohnn Prellball Profi oder Drohnn Prellball Saturn?
Der Drohnn Prellball Profi passt zu Gruppen, die einen klassischen Prellball für Training und Spielbetrieb suchen. Er richtet sich an Vereine, Schulen und erfahrenere Spielgruppen, bei denen ein sauberer Ballkontakt und ein gleichmäßiger Abdruck wichtig sind. Für Mannschaften, die regelmäßig trainieren, ist ein solcher Ball die verlässlichere Wahl als ein allgemeiner Freizeitball.
Der Drohnn Prellball Saturn ist ebenfalls auf Prellball ausgelegt und spricht Nutzer an, die Wert auf eine hochwertige Lederanmutung, runde Form und ein direktes Spielgefühl legen. Beide Modelle sollten gut aufgepumpt, trocken gelagert und vor rauen Außenflächen geschützt werden, damit Oberfläche und Sprungverhalten lange erhalten bleiben.
Wie bleibt ein Prellball im Sportalltag zuverlässig?
Der richtige Luftdruck ist beim Prellball besonders wichtig. Ist der Ball zu weich, verliert er seinen klaren Abdruck. Ist er zu hart, wird der Kontakt unangenehm und die Kontrolle schwieriger. Regelmäßiges Nachpumpen mit passendem Ballpumpen-Zubehör hält das Spielgefühl konstant und verhindert, dass Teams mit wechselndem Ballverhalten üben müssen.
Nach dem Training sollten Prellbälle sauber und trocken gelagert werden. Für Schulen und Vereine sind Balltaschen und Tragnetze praktisch, weil der Ballbestand gesammelt bleibt und nicht einzeln aus Geräteräumen zusammengesucht werden muss. Wer mehrere Gruppen versorgt, schafft damit mehr Ordnung zwischen Unterricht, AG und Vereinstraining.
Welche Ausstattung gehört neben dem Ball zum Prellballspiel?
Der Ball allein reicht für eine richtige Spielform nicht aus. Das niedrige Netzband teilt das Feld sichtbar und gibt dem Spiel seine Richtung. Passende Ständer sorgen dafür, dass das Band ruhig und auf der richtigen Höhe geführt wird. Für Trainingsreihen können zusätzlich Markierungskegel und Markierungsteller helfen, Annahmezonen, Aufschlagbereiche oder Laufwege klar zu machen.
In der Halle entwickelt Prellball seinen besonderen Charakter: flache Ballwege, kurze Anschlussaktionen, klare Absprachen im Team. Ein guter Prellball unterstützt genau diesen Rhythmus. Er macht Technik nicht von selbst besser, aber er gibt Spielerinnen und Spielern die verlässliche Rückmeldung, die sie für saubere Wiederholungen brauchen.

