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Handbälle
Handball lebt vom sicheren Zugriff, klaren Pässen und einem Ball, der zur Hand passt. Im FRATUFA Sortiment stehen Handbälle für Schulsport, Kindertraining, Verein und Wettkampf bereit – von weichen Methodikbällen bis zu griffigen Trainings- und Spielbällen. Größe, Oberfläche, Gewicht und Harznutzung bestimmen, wie gut Fangen, Prellen und Werfen gelingen. So wird die Auswahl passend zu Alter, Halle und Trainingsziel.
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Handbälle für Schulsport, Training und Wettkampf passend auswählen
Ein guter Handball unterstützt den nächsten Pass schon in der Annahme. Er muss zur Handgröße passen, zuverlässig springen, gut kontrollierbar bleiben und je nach Halle auch ohne Harz funktionieren. Für Schulen, Vereine und Einrichtungen zählen deshalb Ballgröße, Griffstruktur, Ballhärte und Einsatzbereich stärker als der reine Markenname.
Welche Handballgröße passt zu welchem Alter?
Die richtige Handballgröße richtet sich nach Alter, Geschlecht und Spielniveau. Größe 0 passt für Kinder und erste Spielformen, Größe 1 für viele Jugendgruppen, Größe 2 für weibliche Jugend, Damen und männliche Jugendbereiche, Größe 3 für männliche Jugend ab etwa 16 Jahren und Herren. Kleinere Hände brauchen einen Ball, der sicher gefangen, gedrückt und geführt werden kann.
Im Schulbetrieb ist eine abgestufte Ausstattung besonders sinnvoll. Jüngere Gruppen arbeiten mit weichen oder kleineren Bällen an Hand-Auge-Koordination, Fangbereitschaft und Prellgefühl. Fortgeschrittene Klassen und Vereinsgruppen wechseln auf Trainings- oder Wettspielbälle mit stärkerem Rücksprung und klarerem Griffverhalten.
Trainingshandball oder Wettspielball: Wo liegt der Unterschied?
Trainingshandbälle sind für viele Wiederholungen gemacht. Sie müssen Pässe, Prellaktionen, Torwürfe und wechselnde Übungsformen zuverlässig mitmachen. Eine strukturierte Oberfläche hilft beim Greifen, während eine weiche Unterkonstruktion den Ballkontakt angenehmer macht.
Wettspielbälle sind stärker auf präzises Spielgefühl, Gewicht, Balance und Regelmaße ausgerichtet. Sie eignen sich für Mannschaften, die Spielaufbau, Torwurf und Wettkampfsituationen realitätsnah trainieren. Für Gruppen mit mehreren Altersklassen sind ergänzende Ballpakete praktisch, weil unterschiedliche Größen und Einsatzbereiche gemeinsam abgedeckt werden.
Welche Handbälle eignen sich für Schule und Kindertraining?
Für den Einstieg sind Methodikbälle, Knautschbälle und Weichschaum-Handbälle sinnvoll. Sie nehmen Kindern die Scheu vor dem Ballkontakt, lassen sich leichter greifen und fördern Fangen, Werfen und Reagieren ohne unnötige Härte. Besonders im Grundschulalter zählt zuerst Sicherheit im Umgang, danach kommen Wurfkraft und Spieltempo.
Weiche Anfängerbälle passen auch zu Therapie, Reha und Seniorensport, weil sie kontrollierte Bewegungen und angstfreies Mitmachen unterstützen. Ergänzend können Soft- und Weichschaumbälle für Fangspiele, Reaktionsübungen und vorbereitende Spielformen eingesetzt werden.
Handball ohne Harz: Worauf kommt es in Sporthallen an?
Viele Sporthallen erlauben kein Harz. Dann braucht der Handball eine griffige Oberfläche, die auch ohne Haftmittel kontrollierte Pässe und Torwürfe ermöglicht. Resin-Free-Modelle und gut strukturierte PU-Oberflächen sind dafür besonders interessant, weil sie Ballkontrolle und Hallenregeln besser zusammenbringen.
Für Vereine ist wichtig, zwischen harzfreien Trainingsbällen und klassischen Spielbällen zu unterscheiden. Ein harzfreier Ball kann im Schul- und Breitensport sehr hilfreich sein, während leistungsorientierte Mannschaften je nach Halle und Spielordnung andere Anforderungen stellen.
Fairtrade-Handbälle, Beachhandbälle und Zubehör sinnvoll einplanen
Fairtrade-Handbälle verbinden sportliche Nutzung mit verantwortungsvoller Beschaffung. Sie passen zu Schulen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen, die bei Sportmaterial neben Funktion auch Herkunft und Produktionsbedingungen berücksichtigen möchten. Eine passende Vertiefung bietet der Bereich Fairtrade-Handbälle.
Beachhandbälle haben andere Anforderungen als Hallenhandbälle: Sie sollen auf Sand, bei Feuchtigkeit und in offenen Spielsituationen griffig bleiben. Für den täglichen Betrieb helfen außerdem manuelle Ballpumpen und Balltaschen und Tragnetze, damit Druck, Transport und Lagerung verlässlich organisiert sind.





















